Einer Person und ihrem Sozialwerk hat unsere ONG Niños de la Tierra, gegründet 1987 unter der Bezeichnung „Chiles Kinder“, von Anfang an die Treue gehalten: Karoline Mayer.
Mit einer Gruppe von Gleichgesinnten rief unsere unermüdliche Freundin 1990 die FUNDACION CRISTO VIVE CHILE (FCVC) ins Leben, eine enorm wichtige Institution zur Bekämpfung der Armut in den Elendsvierteln im Norden von Santiago de Chile. Von ihren Diensten seien erwähnt: Krippen und Tagesstätten für insgesamt 1000 Kinder, zwei Berufsbildungsschulen bzw. Drogen-Rehabilitationszentren, Gesundheitsversorgung für 20.000 Bedürftige, sowie Unterstützung für Arbeitslose und Obdachlose. 450 Festangestellte sowie 70 Freiwillige sorgen sich um tausende von Frauen, Männern und Kindern, die in der Kalkulation des neoliberalen chilenischen Staates wenig zählen und die ohne die Hilfe der FCVC dahinvegetieren müssten.
Wir bewundern Karoline und ihre Mitstreiter, beglückwünschen sie zu ihrem Engagement und hoffen mit ihnen, dass in den kommenden Jahren der Staat mehr Verantwortung für die kleinen Leute übernehmen wird.
Grouss Protestveranstaltung géint d’Fräihandelsofkommes CETA an TTIP den 10. Oktober
Worum es bei TTIP und CETA geht
Derzeit verhandeln Europa und USA das Freihandelsabkommen TTIP aus. Die Verhandlung des Freihandelsabkommens mit Kanada, CETA, ist sozusagen abgeschlossen.
Die unterzeichnenden Organisationen sind ebenfalls für Verbesserungen im Handel mit den USA und Kanada, insofern sie sinnvoll sind, z.B. bei Absprache von technischen Standards. Aber machen wir uns nichts vor: bei TTIP und CETA geht es um etwas anderes! TTIP und CETA gehen weit über gängige Handelsabkommen hinaus. Sie stellen seit Jahrzehnten erkämpfte Errungenschaften in Sachen Soziales, Ökologie und Verbraucherschutz in Frage.
Zahlreiche Politiker versichern uns zwar, dass Europa keine Verschlechterung der Standards hinnehmen würde, unsere Ängste wären folg-lich unbegründet. Dies ist schlichtweg falsch und irreführend, denn:
die CETA Fakten liegen bereits vor und hier werden Standards in Frage gestellt, alle Befürchtungen bewahrheiten sich!
wir sollten uns nichts vormachen, wenn zwei Parteien verhandeln, setzt sich nicht nur eine durch und dass Europa der USA die Regeln diktiert, daran glaubt wohl inzwischen niemand mehr.
Es gibt also ausreichend Gründe, warum sich europaweit 2,6 Millionen Menschen und mehr als 500 Organisationen gegen TTIP und CETA ausgesprochen haben. Machen auch Sie mit!
TTIP und CETA
1 … missachten unsere Demokratie
da die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden und Verhandlungsdokumente nicht öffentlich sind.
2… entmündigen unsere nationalen Parlamente, da
diese ihrer Kompetenzen und Befugnisse beraubt werden: in Zukunft müssen neue Gesetze eines einzelnen Landes mit der EU und Amerika im Vorfeld abgesprochen werden – die “regulatorische Kooperation”;
diese in Zukunft bei wichtigen Entscheidungen übergangen werden: TTIP hingegen kann jederzeit auch in wichtigen Bereichen von einer “Expertenkommission” fortentwickelt werden, ohne Rückfrage bei den nationalen Parlamenten – “living agreement” wird das genannt.
3… stellen das Interesse von multinationalen Konzernen vor Jenes der Allgemeinheit
Durch den sogenannten “Investorenschutz” sollen Betriebe Millionen- oder gar Milliardenklagen gegen Länder wegen “verpasster” Gewinnchancen einreichen können. Im Klartext: will ein Land durch strengere Normen, hohe Sozialstandards im Sinne der Allgemeinheit festlegen, riskiert es Schadensersatzklagen, die Millionen (sogar Milliarden)-Strafen ausmachen können. Welches Land traut sich dann noch aktiv zu werden, weitgehende Gesetze zu verabschieden?
4… hebeln unsere juristischen Strukturen aus
Nicht nur, dass die Interessen der Allgemeinheit hinten angestellt werden, es sollen auch noch “private” Schiedsgerichte, statt klassischer Gerichte, über diese Frage entscheiden. Somit wird unser Rechtsstaat ausgehebelt!
5… schwächen die sozialen Standards und stellen soziale Errungenschaften in Frage!
Auf Grund unserer europäischen Geschichte sind unsere sozialen Errungenschaften sehr viel weiter entwickelt als jene in Nordamerika. Die USA weigern sich z.B. bis heute, zahlreiche internationale Konventionen aus dem Sozialbereich zu unterschrieben.
Sozialstandards, Beteiligungsrechte für ArbeitnehmerInnen riskieren so in bekannter Salamitaktik zu verschwinden. Verbesserungen werden kaum noch möglich sein.
6… verringern auf drastische Art und Weise den Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherschutz
Die USA kennen z.B. im Umweltbereich das Vorsorgeprinzip nicht (d.h. dass Belastungen von vorneherein verhindert werden), sondern Produkte werden a priori zugelassen. Es liegt z.B. am Verbraucher im nachhinein zu beweisen, dass er geschädigt wurde. Schutz vor Pestiziden, eine nachhaltige Landwirtschaft (insbesondere Biolandwirtschaft), Verbot von gefährlichen Substanzen, Verbesserungen von Normen für die Gesundheit… all diese Errungenschaften sind in Frage gestellt.
7… verfolgen eine Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen
Soziale und ökologische Vorgaben bei Ausschreibungen werden erschwert, Gemeinden müssen sich verstärkt rechtfertigen, wenn sie Dienstleistungen (öffentlicher Transport, Wasser usw.) nicht ausschreiben…
8 … haben keine wirklichen ökonomischen Vorteile, im Gegenteil
Die vermeintlichen ökonomischen Vorteile stehen auf äußerst wackeligen Füßen. Nicht umsonst veröffentlichen auch die Befürworter deshalb keine konkreten Prognosen mehr. Befürchtet wird vielmehr ein zunehmender Konkurrenzdruck, eine Deregulierung, eine Verlagerung von Arbeitsplätzen sowie eine Stärkung von multinationalen Konzernen auf Kosten des Mittelstands sowie der regionalen Wirtschaft!
9… sind aus geopolitischer Sicht höchst fragwürdig
da neue Gräben mit Russland, China und dem asiatischen Markt entstehen werden.
CETA und TTIP würden demnach in alle Lebensbereiche hineinwirken. Werte und Standards, die in Europa über Jahrzehnte gewachsen sind, werden auf absolut undemokratische Art und Weise über den Haufen geworfen.
Beteiligen Sie sich an einer europaweiten Petition gegen die Freihandelsabkommen EU-Kanada sowie EU-Amerika !
Ein europaweites Bündnis von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Verbraucherschützern, Landwirtschaftsverbänden, sozialen Bewegungen, Gewerkschaften – bestehend aus über 260 Organisationen aus 21 Ländern – setzt sich gemeinsam gegen die geplanten Freihandelsabkommen ein.
Es kann nicht sein, so die Hauptmotivation, dass demokratische Prozesse, Umwelt-, Sozial- und Verbraucherrechte für die Interessen von einigen wenigen multinationalen Firmen geopfert werden.
In Luxemburg hat sich ein Bündnis von Organisationen zusammengetan, das die europäische Aktion unterstützt.
Beteiligen auch Sie sich! Unterschreiben Sie die Petition!
Ziel : mit mindestens einer Million Unterschriften diese Infragestellung unserer Werte und Standards zu verhindern !
Auf der Internetseite werden in den kommenden Tagen und Wochen auch immer wieder aktuelle Infos zum Thema veröffentlicht.
KLICKEN SIE AUF DAS LOGO um an der Petition teilzunehmen.
Seit August 2014 bin ich jetzt bereits in Cusco, Peru und absolviere mein freiwilliges soziales Jahr im Frauenhaus der Fundación Cristo Vive Peru. Das Frauenhaus nimmt Mütter und Kinder auf, welche der häuslichen Gewalt zum Opfer gefallen sind. Die Frauen sehen oft keinen Ausweg, sind alleine, ohne Ausbildung, Arbeit oder Hoffnung. In den meisten Fällen sind sie abhängig von ihren Männern und sehen keine Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ihn sogar zu verlassen, wenn er gewalttätig wird, um sich und ihre Kinder zu schützen, ist für sie schier undenkbar. Die Fundación will mit ihrem Projekt diesen Problemen entgegenwirken. Im Frauenhaus bekommen die Mütter ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag geboten. Außerdem werden sie sowohl juristisch wie auch psychologisch unterstützt. Die Mitarbeiter des Frauenhauses verhelfen ihnen zu einer Arbeit oder einer Ausbildung und unterstützen die Mütter in der Kinderbetreuung. Ich unterstütze die Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen: Tagesgestaltung, Kinderbetreuung, Gesundheitsbetreuung, Therapien, Aktivitäten innerhalb sowie außerhalb des Frauenhauses. Wir versuchen, sooft es geht, die Mütter und Kinder ihrem Alltag zu entziehen, mit ihnen Ausflüge zu organisieren, aufs Land zu fahren, ihre Sorgen und Erlebnisse für einige Momente vergessen zu lassen. In Cusco ist es leicht, dem Alltag und dem Stadtrummel zu entfliehen, da die Stadt von Bergen und schönen Landschaften umgeben ist. Ein Spaziergang mit allen Müttern zusammen mit ihren Kindern zum „Templo de la Luna“, in welchem alle ihre Sorgen ablegen sollten, mit anschließendem Picknick in den Bergen bringt alle zum Lächeln. Ein Ausdruck, welcher nicht immer alltäglich ist.
Ein Ausflug in den Zoo, welcher mit Hilfe der Spenden von der Weihnachtsfeier ermöglicht wurde, ist für alle etwas ganz Neues. Viele waren noch nie im Zoo; auch haben sie kaum regelmäßig etwas zusammen mit ihren Kindern unternommen. Ein anschließendes Fußballspiel unter den Müttern hat sie gelehrt, zusammenzuhalten und gezeigt dass keine von ihnen alleine ist. Sie hatten alle ihren Spaß, Bewegung und haben vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben etwas zum Wohlergehen ihrer selbst getan.
Das Aufhängen einer Schaukel, war eine ganz neue Erfahrung für die Kinder. Viele von ihnen saßen noch nie in ihrem Leben auf einer Schaukel. Die einfachsten Dinge, welche selbstverständlich scheinen, zaubern diesen Kindern ein Lächeln aufs Gesicht und verhelfen ihnen zu einem Nachmittag wie er normaler nicht sein könnte. Die Fundación ist außerdem dabei, eine Bäckerei zu eröffnen und den Müttern beizubringen, Brot und andere Leckereien zuzubereiten. Ein paarmal die Woche backen wir gemeinsam mit den Müttern Brot und verkaufen dies am Wochenende an einem Stand auf dem Markt. Später soll der Verkauf vom Frauenhaus aus ermöglicht werden. Die unterschiedlichen Aktivitäten, der Zusammenhalt, die Freundschaften unter den Frauen und natürlich die juristische und psychologische Unterstützung verhelfen den Frauen auch nach ihrem Aufenthalt im Frauenhaus zu neuem Selbstvertrauen auf einem neuen Weg, in Selbständigkeit und weg von der Gewalt.
Zwei Schicksale unter vielen
Ich habe während meines Freiwilligendienstes 2014-2015 einige der Frauen aus der „Casita“, dem Frauenhaus in Cusco, über ihr Lebensschickal befragt. Ich habe die Berichte aufgeschrieben und ins Deutsche übersetzt:
Karina, eine 26-jährige Mutter, aus dem Bezirk von Cacapacmarca, eine Provinz von Chumbivilcas, Cusco hat zwei Söhne: Tony 6 Jahre alt und Kevin, 4 Jahre. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte: Als ich ein kleines Mädchen war, hat mein Vater uns verlassen, wir haben viel mit unserer Mutter gelitten, es gab Tage an denen wir nichts zu essen hatten, doch in unserer Armut brachte sie uns alle durch. Als ich 13 Jahre alt war, auf dem Nachhauseweg der Schule, ein Fußweg von drei Stunden, folgte mir ein Mann. Obwohl er Vater zweier Töchter war, missbrauchte und schwängerte er mich. Damit niemand den Wachstum meines Bauchs bemerken würde, hab‘ ich mir einen Hüfthalter umgestrickt und bin weiterhin zur Schule gegangen. Nach 9 Monaten war dann die Geburt, das Baby wurde tot geboren, meine Eltern wussten nichts, meine Mutter hat sich fürchterlich über mich geärgert und wollte sich das Leben nehmen. Ich ging weiter zur Schule und meine Noten wurden schlechter, fiel durch 4 Kurse, traumatisiert wiederholte ich das Schuljahr. Als ich 16 war, haben meine Eltern sich versöhnt und zogen wieder zusammen. Mit 19 Jahren verliebte ich mich und zog mit meinem Partner zusammen; er ist der Vater meiner beiden Söhne. Das erste Jahr lebten wir glücklich zusammen, aber danach fing er an mich zu schlagen und schmiss mich aus seinem Haus, er beschimpfte mich wegen dem, was mir mit 13 Jahren widerfahren war, nannte mich eine Prostituierte, eine x-beliebige; seine Familie misshandelte mich und so lebten wir mit Problemen weiter, er schwängerte mich und nach 9 Monaten der Schwangerschaft bekam ich schwere Prügel. Zwei Tage später wurde mein erster Sohn geboren, er roch unangenehm und sie schmissen mich aus dem Krankenhaus, ich war dem Tode nah. Später hat mein Lebenspartner mich in ein Haus gebracht, wo es weder Licht, Wasser noch ein Bad gab, er hatte keine Arbeit und wir mussten hungern. Als mein Sohn ein Jahr alt war, ging mein Mann zum VRAE in die Drogen- und Terrorismus Zone, um zu arbeiten. Er ließ mir 100 Soles monatlich zum Leben. Ich musste meine Mutter anrufen und um finanzielle Unterstützung bitten. Einmal war ich in der Küche, als seine Familienmitglieder eintraten und mich zusammenschlugen. Ich floh dann mit meinen Kindern an einen anderen Ort und ich zeigte meinen Mann wegen Gewalttätigkeit an. Er aber drohte mir, mich umzubringen, wenn ich nicht zu ihm zurückkehren würde, also folgte ich dem. Aber es war noch immer alles beim Alten, er schlug mich immer öfter. Ich fing an zu arbeiten und er schlug mich noch härter und das jetzt täglich und im Beisein meiner Söhne. Der Jüngste, Kevin, holte eines Tages einen Stock und wollte seinen Vater schlagen. Der jedoch verpasste ihm eine Ohrfeige, dass er in die Zimmerecke flog. Bei meiner Arbeit habe ich eine Freundin kennengelernt. Ich begleitete sie, um einen kostenlosen Anwalt zu suchen und so sind wir bei der Fundación Cristo Vive gelandet. Ich habe die Situation genutzt und mich mit der Anwältin unterhalten. Ich habe ihr alles erzählt und als sie mich fragte, ob ich ins Frauenhaus möchte, bejahte ich und sie begleitete mich nach Hause, meine Sachen packen und meine zwei Söhne abholen. In der „Casita“, dem Frauenhaus, angekommen, fühlte ich mich anfangs unwohl. Heute will ich nicht mehr zu meinem Lebenspartner zurückkehren und hab ihm bereits mitgeteilt, dass ich nichts weiter mit ihm zu tun haben will. In Beisein eines Mitarbeiters der Fundación konnte ich ihm die Stirn bieten. Hätte ich früher gewusst, dass es dieses Frauenhaus gibt, hätte ich mir nicht soviel Schläge gefallen lassen. Ich sagte mir: „Wenn er mich rausschmeißt, wo geh‘ ich hin, mit meinen Söhnen“ und hielt weiter durch, bis er mich fast umbrachte. Er hat mir Veilchen verpasst, dass ich mich schämte, weiter durch die Straßen zu laufen. Trotzdem ging ich weiterhin meiner Arbeit nach… Karina
Zum Schluss ihres dreitägigen Aufenthaltes in Luxemburg wird Sr Karoline ihr neues Buch
« Jeder trägt einen Traum im Herzen »
in Bettemburg vorstellen.
Musikalische Umrahmung: Annemie Osborne (Cello)
Die Veranstaltung, organisiert von unserer ONG Niños de la Tierra, findet am
Mittwoch, dem 24. Juni 2015
im Bettemburger Jugendhaus
37, route d’Esch, (gegenüber der Kirche)
um 19:30 Uhr statt.
Eintritt frei
Den meisten unserer Freunde ist Schwester Karoline Mayer bestens bekannt, ist sie doch bereits seit fast 40 Jahren mit Luxemburg verbunden. Zuerst durch den Bettemburger Jugendchor, der sich seit 1976 mit ihrem Engagement in den Armenvierteln von Santiago de Chile solidarisierte. Daraus entstand 1987 die ONG Chiles Kinder, 2006 umbenannt in Niños de la Tierra. Zusammen mit vielen Menschen, ob gläubig oder nicht, träumen wir von einer Welt, in der jeder gerecht behandelt werden muss.
1. ALLOCUTION DU PRÉSIDENT
Monsieur Claude Schweich souhaite la bienvenue à 38 personnes parmi lesquelles Madame Josée Lorsché, échevine et Monsieur Roby Biwer, conseiller.
Claude Schweich souhaite la bienvenue à nos membres fidèles ainsi qu’à nos volontaires avec leur famille.
Le président remercie tous les donateurs,son équipe du conseil d’administration, Lydie Hoffmann qui a donné sa démission en 2014, les collaborateurs réguliers, Joé Geisbusch et Marianne Hoffmann. Il donne des explications sur nos projets et souligne l’importance de nos partenaires en Amérique du Sud. Avec nos projets nous luttons contre la pauvreté et nous allons de pair avec les objectifs de développement du millénaire.
2. RAPPORT D’ACTIVITÉS présenté par Rose Ludwig-Bohler, secrétaire.
3. RAPPORT FINANCIER présenté par Jean-Paul Hammerel, trésorier.
4. Les REVISEURS DE CAISSE, Lolo Reding et Michèle Biwer–Erpelding, félicitent le trésorier de la bonne tenue des finances et prient l’assemblée de lui donner décharge.
5. Les rapport de caisse et rapport d’activité sont approuvés par l’assemblée.
6. Vu qu’il n’y a pas d’autres candidat(e)s, les mêmes REVISEURS DE CAISSE sont désignées par l’Assemblée pour l’année 2015.
7. La COTISATION (10 €) reste inchangée.
8. CONSEIL D’ADMINISTRATION En 2013 le Conseil d’Administration avait été élu – conformément aux statuts – pour deux ans. Après la démission de Lydie Hoffmann en 2014, tous les autres membres renouvellent leur candidature pour 2015. Après l’admission de Georges Ludwig au comité, le Conseil d’administration est maintenant au nombre de 14. Répartition des charges dans la prochaine réunion du conseil.
Membres du Conseil d’administration :
Jean-Paul Hammerel, Marco Hoffmann, Julie Kipgen, Marie-José Kohn-Goedert, Marcel Kohn, Rose Ludwig-Bohler, Georges Ludwig, Fernande Schaack-Rasquin, Michel Schaack, Axel Schneidenbach, Yvette Schweich-Lux, Claude Schweich, Gaby Stoos, Gaby Wewer,
Collaborateurs réguliers :
Marianne Hoffmann, Tania Mangen-Carier, Guy Mangen, Sylvie Mergen,
9. Le chef de PROJETS Jean-Paul Hammerel donne des explications sur le voyage de projets au Chili et en Bolivie. Ce reportage est illustré par des photos prises au cours du voyage.
10. DIVERS Madame Josée Lorsché, échevine, prend la parole pour féliciter le Conseil d’administration de son travail et de son engagement en Amérique du Sud. Elle l’en remercie, de même que pour la participation aux activités de la commune. Elle souligne l’importance du volontariat surtout au niveau de l’éducation et de la nutrition. Elle exprime son respect aux jeunes qui partiront pour faire un volontariat d’une année dans les projets de l’ONG.
La soirée se termine par un pot de l’amitié offert par Niños de la Tierra.
Claude SCHWEICH Rose LUDWIG-BOHLER
Président Secrétaire