Archive for the ‘UNSERE PARTNER’ Category
Glückwünsche unserer Partnerorganisationen zum Jahreswechsel
Mittwoch, Januar 4th, 2012
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Weihnachtsgrüße von ANAWIN
Dienstag, Dezember 28th, 2010
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Weihnachtsgrüße von der ESCUELA POPULAR DE ARTES
Montag, Dezember 27th, 2010
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Weihnachtsgrüße der FUNDACION CRISTO VIVE PERU
Sonntag, Dezember 26th, 2010
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Weihnachtsgrüße von CONTEXTO
Donnerstag, Dezember 23rd, 2010
Señor de la Vida
Tú pasaste caminando, luchando
y liberando a los oprimidos
mostrándonos el camino
de la solidaridad efectiva,
del amor al otro
que pasa por vivir atentas(os)
al sufrimiento de los demás,
por buscar soluciones
para que la vida digna llegue a todas las personas.
Lo que se necesita es una revolución
en el corazón de hombres y mujeres
y en las estructuras opresoras vigentes.
Debemos nacer humildes como tú,
y tener valentía para denunciar las injusticias.
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«LOS COLORES», neue CD der Gruppe MANZANAR
Mittwoch, Dezember 8th, 2010
Benefizverkauf für die EPA (Escuela Popular de Artes) im Armenviertel Achupallas / Viña del Mar (Chile)
Die EPA, alternative Kunst-und Musikschule, wird seit ihrer Gründung im Jahr 1998 von Niños de la Tierra unterstützt. Hier erhalten etwa 150 benachteiligte Kinder und Jugendliche außerschulisch Musik-, Theater-, Kunst- und Tanzunterricht sowie psychosoziale Betreuung und Beratung. Die Gruppe MANZANAR , die sich für die alternative Musikschule engagiert, setzt sich aus 4 Musikern zusammen, unter ihnen Eduardo Cisternas und Michaela Weyand. Das chilenisch-deutsche Ehepaar leitete bis 2006 die EPA und wohnt heute in Wissen. Von dort aus führt es Musik- und Kunstprojekte zur Integrationsförderung von Kindern und Jugendlichen in Schulen und in sozialen Zentren durch und unterstützt über den Förderverein CREARTE e.V. (1) das Projekt in Chile. Alle Texte und Kompositionen der brandneuen CD stammen von EDUARDO CISTERNAS, leidenschaftlicher Gitarrist und engagierter Liedermacher. Eduardo besingt auch das Armenviertel, in dem er aufgewachsen ist. „Es gibt Erinnerungen, die nicht verblassen, weder mit der Zeit noch mit der Entfernung; und in jedem Akkord, der mich ruft, kehre ich dorthin zurück.“ Der CD ist ein Textheftchen beigelegt, in dem die spanischen Texte auch in die deutsche Sprache übersetzt sind, so dass man Eduardos Botschaft gut folgen kann. Gerne schicken wir Ihnen diese CD zu.
Von den 15 €, die sie uns mit dem Vermerk „Los Colores“ überweisen sollen, sind 5 Euro für die EPA bestimmt. Unser Konto : Niños de la Tierra Lu 75 1111 0897 7348 0000
(1) www.crearte-epa.org
M.S.
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Göttinger Edith-Stein-Preis für Schwester Karoline
Freitag, November 20th, 2009
Am 15. November erhielt Schwester Karoline Mayer im Saal des Alten Göttinger Rathauses den Göttinger Edith-Stein-Preis 2009, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Der Preis erinnert an die 1998 heiliggesprochene deutsche Philosophin, Frauenrechtlerin und katholische Ordensschwester jüdischer Herkunft, die 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet worden ist. Schw. Karoline will das Preisgeld für die Förderung der Frauenarbeit in Junkaypata in Peru verwenden. Bilder von dem Projekt zeigte sie nach der Preisverleihung.
Bildbericht von der Preisverleihung in Göttingen
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Notre ami Julien Braun à l’honneur du “Quotidien”
Dienstag, März 31st, 2009
Un grand coup de pouce au Chili
Le prêtre Julien Braun vit depuis plus de 38 ans au Chili. Le Luxembourgeois a vécu le coup d’État de l’intérieur et a dû quitter le pays pendant quelques années.
Déjà pendant sa formation, Julien Braun savait qu’il voulait être missionnaire.Un ami lui a conseillé de ne pas se rendre dans un pays tropical car il ne pouvait pas supporter le climat.
De notre collaboratrice Lotti Stemper
J’ai commencé par regarder où ma congrégation était encore installée dans le monde. J’ai pensé l’Argentine mais je me suis décidé ensuite pour le Chili. Avec deux autres Luxembourgeois, nous avons voulu partir ensemble chez les pères néerlandais. Nos projets sont tombés à l’eau et je suis parti seul. Une fois sur place, je me suis tout de suite senti à l’aise. Il y avait bien plus de travail que je le croyais avant de partir, raconte Julien Braun.
lire tout l’article 22_lequotidien_0321
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