INVITATION – EINLADUNG

Niños de la Tierra a.s.b.l. Niños de la Tierra a.s.b.l.
invite tous ses donateurs  et sympathisants lädt alle Gönner und Sympathisanten ein
à son zu seiner
   

ASSEMBLEE GENERALE ORDINAIRE

GENERALVERSAMMLUNG

   
   
jeudi, 14 mars 2013 Donnerstag, den 14. März 2013
à 20.00 heures um 20.00 Uhr
à la Boutique du Monde im Weltladen
42, route de Mondorf 42, route de Mondorf
Bettembourg Bettembourg
   
   
Ordre du jour: Tagesordnung:
   
1.       Allocution du Président 1.       Begrüßung durch den Präsidenten
2.       Rapport d’activités 2.       Tätigkeitsbericht
3.       Rapport financier 3.       Kassenbericht
4.       Rapport des réviseurs de caisse 4.       Bericht der Kassenrevisoren
5.       Approbation des rapports 5.       Bewilligung der Berichte
6.       Désignation des réviseurs de caisse 6.       Wahl der Kassenrevisoren
7.       Fixation de la cotisation 7.       Festlegung der Mitgliederbeiträge
8.       Renouvellement du Conseil 8.       Erneuerung des Vorstands
9.       Nos activités futures 9.       Unsere zukünftigen Aktivitäten
10.     Témoignage de Julie Kipgen 10.     Bericht von Julie Kipgen
          sur son volontariat en Bolivie           über ihren Aufenthalt in Bolivien
11.     Divers et pot de l’Amitié 11.     Verschiedenes und geselliges Beisammensein
   
 Nous nous réjouirions de votre présence Wir würden uns freuen,Sie in unserer Mitte begrüßen zu können.
   
Le Conseil d’Administration de Niños de la Tierra a.s.b.l. Der Vorstand von Niños de la Tierra a.s.b.l.

11 Monate in Tirani

von Julie Kipgen, unserer Kooperantin in Bolivien von Januar bis Dezember 2012

IMG_3706Wie soll ich auf zwei Seiten zusammenfassen, was ich in zwei Tagebüchern, auf 32GB Fotos, in unzähligen Telefon- oder Skypegesprächen, in vielen Emails, auf meinem Blog http://julieencochabamba.wordpress.com/ oder in meinen Erinnerungen festgehalten habe? Das waren meine Möglichkeiten, meinen Bekannten in Europa zu erzählen, was ich während 11 Monaten in Bolivien erlebt habe. Einige von ihnen besuchten mich, und ich denke, dass sie mich nachher besser verstehen konnten. Und trotzdem: Ich habe das Gefühl, es gibt Dinge, die man nur versteht, wenn man selbst ein Jahr lang in einer völlig anderen Kultur gelebt hat.

Ich habe viel erlebt in diesem Jahr. Ich brauchte erstmal einen Monat, um mich an alles Neue zu gewöhnen. Ich bekam so viele Eindrücke, dass ich zuerst alles sehen, anfassen, schmecken, riechen,… wollte. Die Leute sahen anders aus, trugen andere Kleidung, sprachen eine andere Sprache, eine Sprache, die ich noch nicht gut kannte. Die Gebäude waren anders, die Straßen schmutziger, der Verkehr lauter, überall elektrische Kabel, immer musste ich aufpassen, was ich trank oder aß, um nicht krank zu werden. Der öffentliche Transport funktionierte nicht wie in Europa. Manchmal regnete es tagelang, oder es regnete während 6 Monaten überhaupt nicht …  Am Anfang war es schwierig, mich zurechtzufinden. Doch die Leute machten es mir einfach! Sie waren so offen und großzügig, dass ich mich schnell wohl fühlte. Alle waren sehr freundlich mit mir und ich hatte schnell das Gefühl, willkommen zu sein.

Ich wohnte in Tirani, dem Dorf in dem ich auch arbeitete. Tirani liegt 20 Minuten im Taxi (45 Minuten mit dem Bus) vom Zentrum Cochabambas entfernt. In einem Dorf zu wohnen, wo es nur kleine Läden und einen kleinen Sonntagsmarkt gibt, wo es manchmal nur kaltes oder gar kein fließendes Wasser gibt, oder wo die Elektrizität manchmal ausfällt, oder von wo man nicht in die Stadt kommt, weil die Transporte wieder streiken, war eine kleine Herausforderung für mich. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, und habe es dann sogar genossen: Ich habe mir mehr Zeit zum Lesen und Schreiben genommen, oder es einfach genossen, das Wochenende in Tirani zu verbringen, ohne Stress das Haus zu putzen und meine Wäsche zu waschen.

Unter der Woche arbeitete ich morgens im Kindergarten „Ch’askalla“ und nachmittags in der Hausaufgabenbetreuung im Kulturzentrum „Rijch´ariy“. Ich wohnte mit einer deutschen Freiwilligen und einer jungen bolivianischen Familie zusammen. Dass ich mich in der Wohnung wohlfühlte, hat mir sehr geholfen, mich angekommen zu fühlen. Schnell hatte ich mich eingelebt.

Bei der Arbeit habe ich mich auch schnell wohl gefühlt. Das Personal ist sehr jung und dynamisch. Sie sind alle sehr nett, lachen sehr viel und ich hatte das Gefühl, zu ihnen zu gehören. Als dann Schulbeginn war und die Kinder kamen, habe ich mich noch besser gefühlt. Ich konnte verstehen, was die Kinder sagten und sie verstanden mich! Sie haben mich sofort umarmt und mich bei der Hand genommen. Ich fand es einfach toll, in so einer Atmosphäre zu arbeiten.

Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten, die bolivianische Art und Weise zu arbeiten, zu verstehen und nicht zu sehr mit Europa zu vergleichen. Wie sollte ich denn auch damit klarkommen, dass um 14 Uhr eine Versammlung stattfinden soll und um 14:30 Uhr noch niemand da ist und schließlich alles um 16:00 Uhr beginnt, mitsamt den Kindern der Erzieherinnen, die zum Teil noch zwischendurch gestillt wurden. Oder wenn ein Fest geplant wird, und kein Geld vorhanden ist, um Kuchen oder Luftschlangen zu kaufen, und am Tag des Festes alles spontan organisiert werden muss. Dies, um nur einige Beispiele zu nennen.

Nach und nach habe ich mich auch daran gewöhnt, lockerer und spontaner zu werden, nicht alles gleich so eng und streng zu sehen. Da ich ein ehrgeiziger Mensch bin, wurde ich manchmal ungeduldig. Aber, ich musste einsehen, dass die Arbeit auch so irgendwie funktionierte. Trotzdem freute ich mich sehr, als ich den Eindruck hatte, dass meine Bemerkungen und Vorschläge gut ankamen. So habe ich ein paar Monate lang einer Erzieherin im Kindergarten geholfen und im Kulturzentrum habe ich mich um die Ludothek gekümmert. Nach und nach, als mehr Freiwillige da waren, bekam ich spezifischere Aufgaben und konnte eigenständiger arbeiten.

Ab diesem Moment wollte ich dann auch so viel wie möglich kennenlernen. Ich wollte andere Projekte der Fundación und Niños de la Tierra sehen, ich wollte verschiedene Arbeiten kennenlernen und genauer wissen, wie die Leute in Tirani leben, ich wollte mehr über die Kultur erfahren. So habe ich dann zum Beispiel drei weitere Projekte besucht, ich habe die Köchinnen begleitet, ging frühmorgens Obst und Gemüse für den Kindergarten auf den Markt kaufen,

IMG_6848

   IMG_7242

ich half Kartoffeln ernten und Blumen pflücken (Haupteinkommensquelle der Bewohner aus Tirani), ich war in einer „Tinku-fraternidad“ (Gruppe die einen typischen, traditionellen Tanz aufführt) …

DSCN7164

In diesen 11 Monaten habe ich sehr viel gesehen und gelernt. Durch den engen Kontakt mit den Arbeitskollegen und den Menschen aus dem Dorf habe ich Dinge erlebt und gelernt, die man nicht als Tourist in einer zweiwöchigen Bolivienrundreise sieht. Ich habe die Gastfreundschaft der Bolivianer kennengelernt, ich habe es bewundert, wie viel meine Kolleginnen lachten und sich gegenseitig in den Arm nahmen, wenn man es brauchte oder wie sehr sie sich über Kleinigkeiten freuten, wieviel Energie, Mut und Motivation sie hatten und wieviel Geduld sie den Kindern gegenüber aufbrachten. Ich habe meine Arbeitskolleginnen sehr bewundert!

IMG_7402

IMG_3668

Ich habe aber auch gesehen, wie die Kinder leben, wo sie wohnen, was sie essen, wie die Eltern oder auch die Kinder arbeiten, was sie verdienen, wie drogenabhängige Kinder auf der Straße leben. Mir wurde berichtet, dass viele Eltern trinken (ich habe das auch gesehen), wie die Lehrer und Eltern die Kinder schlagen, wie unzureichend das Gesundheitssystem ist. Ich habe erkannt, was Armut heißt. Nicht nur materielle Armut, sondern auch fehlende Bildung und Ausbildung. Viele Erwachsene mussten die Schule sehr früh abbrechen, um die Eltern finanziell zu unterstützen. Sie lernten nie richtig schreiben oder lesen. In vielen Familien herrscht Gewalt. So wissen heute noch viele Eltern nicht, wie man ein Kind richtig erzieht, was ein Kind essen soll, dass man es nicht schlägt, wie man sich wäscht … Sie können ihren Kindern auch nicht bei den Hausaufgaben helfen, weil sie keine Zeit haben oder weil sie es selbst nicht können. Ich habe erfahren, wie sich der Mangel an Bildung auf das Leben der Menschen auswirkt.

IMG_3984

Doch ich habe auch Hoffnung, ich habe gesehen, dass es voran geht. In Tirani können die Eltern ihre Kinder zur Tageskrippe bringen, solange sie arbeiten. Im Kindergarten wie auch im Kulturzentrum bekommen die Kleinen eine gute Betreuung mit viel Raum zum Spielen, Essen, Schlafen und Lernen. Außerdem wird mit den Eltern gearbeitet: Auf Versammlungen lernen sie Verantwortung für ihre Familie und ihre Gemeinde zu übernehmen.

IMG_3754

Die Eltern sind sehr dankbar dafür, dass es diese zwei Zentren in Tirani gibt. Und die jungen Erzieherinnen freuen sich, weil sie über dieses Projekt eine Ausbildung und eine Arbeit bekommen haben. Ich selbst war froh, dass ich ein Jahr lang meinen Anteil als Freiwillige zu diesem Projekt beitragen konnte. Ein solcher Austausch bringt jedem was. Ich kann nur sagen, dass ich sehr schnell gemerkt habe, wie gut wir es in Europa haben und dass wir den Entwicklungsländern helfen können!

IMG_3982

ADVENTSKONZERTE FÜR DIE EPA


Wir schätzen uns glücklich, dass in der Adventszeit 2012 drei Benefizkonzerte für die EPA, unsere Kunst- und Musikschule im chilenischen Armenviertel von Achupallas/Viña del Mar, stattfinden.

*Am Sonntag, dem 16. Dezember, lädt das Gesangensemble JUBILATE MUSICA, unter Leitung von Burkhard Pütz, zu einem Konzert in die Pfarrkirche von Frisingen ein. Aufgeführt werden ab 16.00 Uhr Advents-und Weihnachtslieder. Wir sind dankbar, dass auch dieses bestbekannte Luxemburger Ensemble sich für „unsere“ Musikschule einsetzt (www.jubilatemusica.lu).

*Gleich an zwei Tagen hintereinander engagieren sich einmal mehr die von J.M. Grimler und J. Thill geleiteten Posaunenklassen der Redinger bzw. der Echternacher Musikschulen für die EPA:

  • am Samstag, dem 22. Dezember, um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche von Elvange (Beckerich)
  • am Sonntag, dem 23. Dezember, auch um 16.00 Uhr, in der Kirche von Berdorf

 

Die NGO Niños de la Tierra hat am 5. Oktober ihren 25. Geburtstag gefeiert. Verschiedene Institutionen bzw. Freunde helfen uns, dass es weitergeht mit unserem Engagement. Dieser Ansporn ist wichtig, damit wir nicht nachlassen, mitzuhelfen, eine Welt aufzubauen, in der es sich lohnt zu leben. (M. Sch.)

 

Die Cristo-Vive-Familie trauert um Fernando Massad

Im Alter von 51 Jahren starb am 29. Juli in Santiago de Chile der Geschäftsführer der Fundación Cristo Vive, Fernando Massad. Er erlag einer Krebserkrankung, gegen die er ein Jahr lang vergebens angekämpft hat. Massad hat 1997 einen Managerposten in der chilenischen Wirtschaft aufgegeben, um in der Gefolgschaft von Schwester Karoline den Armen zu dienen. Er arbeitete zunächst als Freiwilliger, dann als Angestellter der Fundación und seit 2002 als deren Geschäftsführer. Mehrmals war er bei Jahrestreffen von Cristo Vive Europa in Deutschland dabei und profitierte von dieser Gelegenheit Niños de la Tierra in Bettemburg zu besuchen. (CVE)

Veröffentlicht unter CHILE

Neues Projekt von Niños de la Tierra a.s.b.l. in Bolivien

Vergrößerung der schulischen Infrastruktur und integrales pädagogisches Konzept

in Villa Clotilde, Gemeinde Sacaba, Bolivien

Der Städteverbund Cochabamba-Sacaba

Seit seinem Amtsantritt in 2005 bemüht sich der bolivianische Präsident Evo Morales, die großen Ungleichheiten, die zwischen den verschiedenen Schichten der bolivianischen Gesellschaft bestehen, abzubauen. Hauptpfeiler dieser Anstrengungen sollen ein neues Grundgesetz sowie  eine grundlegende Bildungsreform sein. 2009 trat die neue Verfassung in Kraft und 2010 wurde schließlich die „Ley Siñani-Pérez „ das Gesetz, das fortan die Bildung der Kinder und Jugendlichen auf nationale Ebene regelt, im Parlament gestimmt.

Die wichtigsten Neuerungen sind:

– Obligatorische Vor-, Grund- und Sekundarschule für alle Kinder,

– Valorisierung der kulturellen Identität der einzelnen Volksgemeinschaften, welche den plurinationalen Staat Bolivien ausmachen, durch mehrsprachigen Unterricht, Einbindung der indigenen Werte und Kenntnisse sowie die aktive Mitarbeit der lokalen Gemeinschaften,

– Vermittlung von praktischen Kenntnissen, die die Jugendlichen zu aktiven Mitgliedern ihrer Gemeinschaften machen und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen,

– grundlegende Reform der Lehrerausbildung unter Verantwortung des bolivianischen Staates.

Die Umsetzung dieses ambitionierten Projektes wird allerdings durch fehlende bzw. mangelhafte schulische Infrastruktur und chronischen Personalmangel noch eine Zeit lang hinausgezögert werden.

Schüler der Schulgemeinschaft "Villa Clotilde" in Sacaba

Unser neues Projekt versucht hier Abhilfe zu schaffen:

In Villa Clotilde, einer teils ländlichen, teils städtischen Randgemeinde des Städteverbunds Sacaba-Cochabamba ist die Zuwanderung aus den entlegenen Bergregionen besonders hoch. Zusammen mit unserer Partnerorganisation ANAWIN, mit der wir schon 5 Projekte durchgeführt haben, wollen wir hier das Bildungsangebot erweitern und verbessern durch:

– den Bau einer guten Infrastruktur für den gesamten Unterrichtszyklus, Grund- und Sekundarschule bis zum „Bachelerato“, zusammen mit der Gemeinde Sacaba

– die Bildung einer professionellen Mannschaft, welche den  Prozess der pädagogischen Erneuerung vorantreibt, die lokale Gemeinschaft darin integriert sowie die Weiterbildung der Lehrer begleitet

– die Einführung einer zusätzlichen Weiterbildung für die Jugendlichen, um den Änderungen in der bolivianischen Gesellschaft und der globalisierten Welt gewachsen zu sein

– die Schaffung einer Weiterbildung für Erwachsene.

Das vorliegende Projekt möchte keinesfalls den bolivianischen Staat aus seiner Verantwortung entlassen. Die Aufarbeitung der angehäuften Versäumnisse in der bolivianischen  Schulpolitik der letzten Jahrzehnte werden jedoch noch Jahre in Anspruch nehmen. Im Schulzentrum Villa Clotilde sind zurzeit 347 Schüler in der Grundschule (1. Bis 6. Klasse) eingeschrieben. Jedes Jahr müssen viele Kinder aus Platzmangel abgewiesen werden. Gleichzeitig erhöht sich die Einwohnerzahl weiter. Eine Erweiterung der Schule ist also unbedingt erforderlich.

Der Ausbau der Schule begreift 16 Klassenräume, 2 Sanitärblöcke, 2 Küchenblöcke und ein Direktionsblock. Die Gemeinde Sacaba  übernimmt die Finanzierung von 6 Klassensälen und 2 Sanitärblöcken. Außerdem stellt sie das Mobiliar sowie das didaktische Material für sämtliche 16 neuen Klassen. Dieses lobenswerte Engagement seitens der politischen Verantwortlichen zeigt, dass auch sie die Wichtigkeit der Bildung und Ausbildung der kommenden Generationen erkannt haben und unterstreicht das Vertrauen, das unser Partner ANAWIN bei der Planung und Durchführung des Projektes genießt.

Die Ausbildung der bolivianischen Lehrer war bislang eher rudimentär. In dieser Hinsicht werden die neu erstandene pädagogischen Hochschulen sicherlich manche Fortschritte – aber erst in einigen Jahren – bringen. Unser Projekt sieht deshalb eine grundlegende Weiterbildung der aktuellen Lehrer vor, besonders in didaktischer und methodischer Hinsicht. Auch die Umsetzung der Richtlinien der neuen Schulordnung soll den Kindern aus minderbemittelten Familien mehr Chancen bieten und besonders verhindern, dass diese vorzeitig die Schule verlassen. Bisher führten nur knapp 15 % dieser Kinder ihr Studium nach der Grundschule weiter!

Das Gesamtbudget des Projektes beläuft sich auf 241.891,86 Euro wovon der Neubau und die Ausstattung (im Jahr 2012) ungefähr ein Drittel ausmachen. Die restlichen zwei Drittel dienen der Finanzierung des pädagogischen und organisatorischen Teils während den beiden letzten Jahren. Das Projekt wird zu zwei Drittel vom Luxemburger Staat kofinanziert.

Unsere Vertreter Jean-Paul Hammerel und Claude Schweich mit den Verantwortlichen von ANAWIN und der Schulgemeinschaft Sacaba

Das traditionelle Opfer an Pachamama soll den Erfolg des Unternehmens garantieren

Karoline Mayer in Luxemburg

Am vergangenen 11. Mai feierte der frühere Bettemburger Jugendchor (1969-1994), zusammen mit unserer ONG, 35 Jahre Freundschaft mit Schwester Karoline und 35 Jahre Engagement in Chile.

Der sehr eindrucksvollen Feier in Bettemburg folgten Begegnungen mit Bürgern der Gemeinde Mamer (13. Mai: Gottesdienst in Holzem und Empfang von der Gemeinde) sowie mit den Vereinigungen Andamos, Guiden a Scouten mat Enger Welt, Niños de la Tierra und Schülern des Lycée Aline Mayrisch (14. Mai).

Es  lohnt sich die Sendung von RTL über unsere fröhliche Kämpferin Karoline anzuhören.

Schwester Karoline(1)

Veröffentlicht unter NEWS