
Die Asociación ANAWIN ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität der Quechua-Gemeinschaften im bolivianischen Hochland in der Umgebung von Cochabamba einsetzt. Die Mannschaft besteht aus einem Dutzend fest angestellten Mitarbeitern sowie ca. zehn Personen mit einem befristeten Arbeitsvertrag.
Arbeitsgebiete:
Sie führt Projekte in den Bereichen Gesundheit, Erziehung sowie Ackerbau und Viehzucht in Zusammenarbeit mit den einzelnen Gemeinschaften durch.
- Gesundheit: Bau von Versorgungssystemen für Trinkwasser im Hochland, Bau und Einrichtung von Gesundheitsstationen mit stationärer und mobiler Krankenpflege, welche auch per Funk angefordert werden kann, Schulung und Weiterbildung des medizinischen Personals, lokale „Minikrankenkasse”;
- Erziehung: Integrale Erziehungsmodelle für die Quetchua-Gemeinschaften mit Begleitung und Weiterbildung der Lehrer, Ausbau zur Sekundarstufe auf dem Hochplateau, Stipendien für Hochschulabschlüsse und Erwachsenenbildung.
- Ackerbau/Viehzucht: Komplettes Begleitprogramm für die indigenen Bauern, vom Saatgut über ökologischen Landbau und veterinärmedizinische Beratung bis hin zur Wiederaufforstung und Verbesserung der Erträge.
Direktorium:
Präsident des Verwaltungsrates: Carlos Arturo Martinez Rubiano
Geschäftsführer: Fernando Torres Pedroza
Adresse:
Avenida Ayacucho 435 Cochabamba Casilla Postal 4816 Telefon: 00591-4521939 Fax: 00591-4521946 E-mail: 1anawin@supernet.com.bo
Unsere Projekte mit ANAWIN
Integrale Erziehung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Bau einer neuen Schule zwecks Ausbildung bis zur Sekundarstufe in Pampilla/canton Palqa
2009-2011
Budget: 290.323,89 € co-finanziert durch die Luxemburger Regierung
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Bau einer Trinkwasseranlage für die Gemeinde Palqa Grande
2007
Budget: 49.644,60 € mit Unterstützung der Stadt Luxemburg und co-finanziert durch die Luxemburger Regierung
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Integrales Erziehungsprogramm in indigenen Quechua-Gemeinschaften der Hochplateaus von Sacaba/Cochabamba
2005 - 2007
Budget: 133.039,20 € mit Unterstützung der Europaschule Luxemburg und co-finanziert durch die Luxemburger Regierung.
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