Archiv für die 'BOLIVIEN' Kategorie

NEUES AUS PAMPILLLA

Freitag 12. Februar 2010 von admin

Der Bau der Sekundarschule in Pampilla schreitet zügig voran: unbenannt-1

Rohbau:

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Dachstuhl:

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Untergrund aus Flusskiesel:

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Estrich und Verlegung der Bodenplatten:unbenannt-7

Erste Putzarbeiten:

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Türen und Fenster werden gesetzt: unbenannt-9

Stand der Arbeiten Januar 2010

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La Bolivie d’Evo

Sonntag 18. Oktober 2009 von admin

Démocratique, indianiste et socialiste ?

(Vol XVI -2009/3)

Une double caractéristique confère à l’entreprise de transformation sociale par la voie démocratique en cours en Bolivie une portée symbolique et refondatrice hors du commun : sa volonté d’en finir avec le « colonialisme interne » par le biais d’un « gouvernement des mouvements sociaux ». A l’usage toutefois, la tentative se révèle ardue, en proie tant à des menaces extérieures qu’à ses propres faiblesses.

par François Polet

Dans une Amérique latine ayant majoritairement viré à gauche depuis le tournant du millénaire, c’est probablement dans la Bolivie d’Evo Morales qu’est engagé le processus de transformation sociale le plus ambitieux du continent. A l’instar d’Hugo Chavez au Venezuela ou de Rafael Correa en Equateur, et à la différence de Lula au Brésil, le nouveau président n’a de cesse d’affirmer sa volonté de « rupture » avec les années néolibérales et manie un discours de la confrontation – contre ses adversaires internes, contre les puissances « impérialistes ».

Mais l’expérience bolivienne a surtout deux caractéristiques qui lui donnent une charge symbolique et une portée « refondatrice » qu’on ne retrouve pas ailleurs : d’une part, premier président indigène de Bolivie, Evo Morales ne s’en prend pas seulement aux injustices socioéconomiques ou au néocolonialisme des multinationales étrangères, il prétend aussi en finir avec le « colonialisme interne » de l’Etat bolivien et l’exclusion structurelle, depuis l’indépendance, de la majorité indienne du pays ; d’autre part, cette refondation n’est pas envisagée comme la mission d’un homme ou d’un groupe d’élus, mais comme la responsabilité d’un « gouvernement des mouvements sociaux » qui confère une dimension participative inédite, bien que non dénuée d’ambiguïtés, à sa gestion des affaires publiques.

Les premières initiatives du président Morales dès son arrivée au pouvoir en janvier 2006 confirment sa volonté de rupture avec la politique « traditionnelle » : réduction du salaire présidentiel et de celui des hauts fonctionnaires, augmentation du salaire minimum, « nationalisation » des hydrocarbures, lancement d’une réforme agraire, mise en place d’une Assemblée constituante. A la grande satisfaction de ses admirateurs au sein de la gauche internationaliste, le nouveau gouvernement n’a apparemment pas peur de bousculer les intérêts économiques et politiques locaux et internationaux pour se donner les moyens d’accomplir ses deux principales promesses – la « réappropriation » des ressources naturelles et la « refondation » de la nation. lire la suite de l’éditorial

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EL ALTO - Gesichter einer Metropole

Mittwoch 29. Juli 2009 von admin

Die Juli-August Ausgabe der Zeitschrift “ila” ist EL ALTO, der Trabantenstadt von La Paz, gewidmet.

Niños de la Tierra asbl. unterstützt in EL ALTO das Projekt

Lernhilfen für Kinder und Jugendliche
in den Minenarbeitervierteln von Potosi
und den Armenvierteln von El Alto (la Paz)

Editorial ila 327 Juli/August 2009

Die bolivianische Millionenstadt El Alto ist sicher eine der außergewöhnlichsten Städte Lateinamerikas. Gleich mehrere Merkmale machen sie einzigartig. Zum einen liegt El Alto auf 4000 Meter Höhe und ist damit die höchstgelegene Metropole der Erde. Zum anderen ist El Alto die einzige Stadt dieser Größe, die fast ausschließlich von Indígenas bewohnt wird. Sie wird deshalb auch Hauptstadt der Aymara genannt. Weiterhin hat die Stadt eine außergewöhnliche wirtschaftliche Entwicklung genommen: aus Kleinstbetrieben etwa im Textilbereich ist dort inzwischen eine in Teilen international konkurrenzfähige Industrie entstanden. Doch die bietet nur einem kleinen Teil der Bevölkerung ein Auskommen. Die meisten Alteños und Alteñas versuchen sich im informellen Straßenhandel über Wasser zu halten, die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung lebt in extremer Armut.

Spätestens seit dem so genannten „Gaskrieg“, der im Oktober 2003 zum Sturz des neoliberalen Präsidenten Sánchez de Lozada führte, ist El Alto in Bolivien und weltweit auch zum Symbol einer rebellischen Stadt geworden. In wenigen Städten Lateinamerikas dürfte die soziale Bewegung so stark und so gut organisiert sein wie hier. Schließlich ist El Alto eine junge Stadt. Und das in doppelter Hinsicht: Kinder, Jugendliche und junge Leute stellen die große Mehrheit der Bevölkerung, jung ist auch die Ansiedlung selbst, die erst seit 20 Jahren eine eigene städtische Verwaltungseinheit ist. In den dreißiger Jahren ließen sich die ersten MigrantInnen aus dem bolivianischen Andenhochland in El Alto nieder, sozusagen vor den Toren der Hauptstadt La Paz. Weil das Tal von La Paz bei wachsender Zuwanderung immer weniger Siedlungsraum bot, blieben immer mehr Landflüchtlinge auf der Hochebene von El Alto. Ab den dreißiger Jahren kann man von einer städtischen Siedlung sprechen. 1950 hatte sie gerademal 11 000 EinwohnerInnen und gehörte verwaltungstechnisch zu La Paz. mehr

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UNO ERKLÄRT 22. APRIL ZUM INTERNATIONALEN TAG DER MUTTER ERDE

Donnerstag 14. Mai 2009 von admin

Die UNO hat am 22. April in ihrer Generalversammlung den Vorschlag der bolivianischen Regierung angenommen, dieses Datum zum « Internationalen Tag der Mutter Erde » zu erklären.

President Morales rief dazu auf, die Rechte der Mutter Erde zu verteidigen. Um mit der Erde, den Tieren und Pflanzen in Harmonie zu leben, gehe es darum anzuerkennen, dass nicht nur wir Men-schen Rechte haben, sondern auch der Planet. (ILA 325/Mai 09)

weitere  Infos zum Thema unter (Englisch)

http://www.un.org/News/Press/docs/2009/ga10823.doc.htm

http://media-newswire.com/release_1089894.html

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Erfolg für Morales, Hungerstreik beendet

Freitag 17. April 2009 von admin

Mit einem tagelangen Hungerstreik hat Boliviens Staatschef Evo Morales eine Wahlrechtsreform erzwungen. Sie ermöglicht ihm die Wiederwahl.
Evo Morales (Reuters)

Das Parlament in La Paz beschloss die Reform am Dienstagfrüh (Ortszeit) nach neunstündiger Debatte. Morales und seine Anhänger beendeten daraufhin ihren knapp einwöchigen Hungerstreik. „Das Volk darf niemals vergessen, dass der revolutionäre Wandel durch Kampf erreicht wird“, sagte Morales nach dem Ende des Hungerstreiks. mehr

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Präsident Evo Morales im Hungerstreik

Mittwoch 15. April 2009 von admin

Boliviens Präsident Evo Morales greift zu ungewöhnlichen Mitteln: Die rechte Opposition, die im Senat noch die Mehrheit innehat, hat die Verabschiedung des neuen Wahlgesetztes aus »juristischen Gründen« bisher abgelehnt. Mit 58,7 Prozent der Stimmen hatte das “Ja” zur neuen Verfassung beim Referendum Ende Januar dieses Jahres deutlich obsiegt und es wurde ebenfalls im Repräsentantenhaus, mit Morales-freundlicher Mehrheit, gestimmt. Das neue Gesetz soll u.a. eine zweite Amtsperiode für den Präsidenten bis 2015 ermöglichen …

Dazu eine Auswahl an Berichten und Kommentaren aus der internationalen Presse:

Luxemburger Wort

SpiegelOnline

junge Welt

tagesschau

Der Tagesspiegel

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Morales kämpft für Boliviens Kokapflanze

Freitag 13. März 2009 von admin

moralesDrogenhändler nutzen zunehmend Schlupflöcher im internationalen Handel, um das Rohmaterial für ihre illegalen Drogenlabore zu beschaffen - das war die Bilanz des internationalen Suchtstoffkontrollrates in seinem jüngsten Jahresbericht. Daher treffen sich vom 11. bis 13. März 2009 Vertreter von 53 Staaten bei den Vereinten Nationen in Wien, um neue Richtlinien für die internationale Drogenpolitik festzulegen.

 

Ist die Kokapflanze eine Droge?

Beim diesjährigen Gipfel sollen die seit letztem Jahr ausgewerteten Ergebnisse der Zehn-Jahres-Strategie, die bei der Sondersitzung der UN-Generalversammlung für Drogen (UNGASS) 1998 in New York festgelegt wurden, bewertet werden. Das Ziel dieser Strategie war es, den illegalen Drogenanbau, den Drogenhandel und die Nachfrage nach Drogen bis 2008 zu eliminieren oder zumindest zu reduzieren.kokaanbau

 

Unter den Teilnehmern ist auch Boliviens Präsident Evo Morales, der sich in Wien für die “Entkriminalisierung der Kokapflanze” stark machen will, wie er kurz vor seiner Abreise in La Paz ankündigte. “Als Boliviens Präsident fahre ich nach Österreich, um die Kokapflanze zu verteidigen”, sagte er. Begleitet wird er auf seiner Reise nach Agenturangaben von seinem Vizeminister für Soziale Verteidigung und Drogenbeauftragten, Felipe Cáceres, und einigen Vertretern des bolivianischen Kokabauernverbandes.

Den ganzen Beitrag lesen

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Bolivien bleibt ein gespaltenes Land

Dienstag 27. Januar 2009 von admin

Eine Mehrheit der BolivianerInnen stimmt der neuen Verfassung Boliviens zu. Doch so hoch, wie sich Präsident Evo Morales das vorgestellt hatte, fällt das Ja nicht aus. Und in den oppositionell regierten Provinzen des reicheren Tieflands siegt das Nein

VON JÜRGEN VOGT

Demonstranten in La Paz feiern die Annahme der neuen Verfassung Foto: AP

“Der Kolonialstaat ist zu Ende”, sagte Boliviens Präsident Evo Morales am Sonntagabend in einer Rede vom Balkon des Präsidentenpalastes Quemada. “Heute haben wir ein neues Bolivien mit Chancengleichheit für alle Bolivianer gegründet.” Damit verkündete Evo Morales die Annahme der neuen Verfassung. Mit 58,7 Prozent der Stimmen hatte das “Ja” zur neuen Verfassung beim Referendum deutlich obsiegt. Die Abstimmung der knapp vier Millionen Wahlberechtigten war friedlich verlaufen. Mehr als 300 internationale Wahlbeobachter hatten den Ablauf des Referendums beobachtet … mehr

 

indigene Bewohner von Walata Chico bei der Stimmabgabe Foto: AP

indigene Bewohner von Walata Chico bei der Stimmabgabe Foto: AP

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Bolivien beginnt mit Ausarbeitung eines neuen Autonomie-Gesetzes

Mittwoch 7. Januar 2009 von admin

Das neue Gesetz entsteht unter Beteiligung der sozialen Bewegungen und indigenen Völker

Von M. Daniljuk

amerika21.de

La Paz. Heute trafen in La Paz der bolivianische Präsident Evo Morales und Vertreter der Bundesstaaten sowie der indigenen Gemeinden zusammen. Sie beginnen mit der Ausarbeitung eines neuen Autonomie-Gesetzes. Notwendig wird diese Neufassung durch die neue Verfassung, über die am 22. Januar eine Volksabstimmung stattfinden wird. Den Autonomie-Regelungen kommt besondere Bedeutung zu, weil sich Bolivien einerseits als ein plurinationaler und partizipativer Staat neu konstituieren will, aber andererseits die rechte Opposition eine eigene “Autonomie-Bewegung” gegründet hat, um die Kontrolle über den Großgrundbesitz und die Bodenschätze des Landes zu behalten …mehr

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Weihnachtsgrüße aus Bolivien

Sonntag 21. Dezember 2008 von admin

AMIGAS, AMIGOS

SDE LAS ENTRAÑAS DEL ABYA YALA, RECIBAN NUESTRO SALUDO EN ESTAS FECHAS EN QUE EL MUNDO CELEBRA COMERCIALMENTE LO QUE HA OLVIDADO.

LO MÁS ENTRAÑABLE QUE EXISTE EN EL GLOBO TERRÁQUEO SIGUE SIENDO EL SER HUMANO, SE HA EMPOBRECIDO ASOMBROSAMENTE POR DENTRO.

EL HIJO DEL CARPINTERO DE NAZARETH APORTA PARA QUE LO ENRIQUEZCAMOS.

ANIMO, QUE EL CAMINO ES LARGO.

UN BESO Y UN ABRAZO GRANDE DE ESTE PEQUEÑO EQUIPO DE ANAWIN EN COCHABAMBA - BOLIVIA.

carlos martínez

navidad-08-09-anawin

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