Gelungenes Abschlusskonzert

Im Rahmen des Schüleraustauschs der Escuela Popular de Artes Achupallas, Viña del Mar, Chile, des Conservatoire du Nord Ettelbrück, der regionalen Musikschule Echternach und  des Lycée Classique Echternach

fand letzten Samstag im Trifolion Echternach das krönende Finale mit begeisteten  Musikern und ebenso euphorischem Publikum statt.

 

 

 

Musik als Lebenschance?

Besuch chilenischer Musikschüler in Luxemburg

Zu diesem Thema berichten wir nicht zum ersten Mal auf diesen Seiten. In wenigen Wochen bekommt das Thema jedoch eine neue Aktualität, wenn 10 chilenische Musikschüler mit ihren Lehrern, im Rahmen eines kulturellen Austauschprojektes, uns nach Luxemburg besuchen kommen. Schon jetzt üben Musikschüler aus der Escuela Popular de Artes in Viña del Mar/Chile, aus dem Conservatoire du Nord Ettelbrück, aus der Musikschule Echternach, des Jugendorchesters “Harmoniechen Bettemburg” und des Primanerchouer des “Lycée classique d’Echternach” individuelle und gemeinsame Musikwerke, um Konzerte mit chilenischen und luxemburgischen Schwerpunkten in der Woche vom 22. bis 29. Oktober 2017 zu geben (siehe Programm hier oben).

Dieses Austauschprojekt steht auch für den Erfolg luxemburgischer Entwicklungshilfe. Die Escuela Popular de Artes wurde 1998 im Armenviertel Achupallas/Viña del Mar/Chile von Michaela Weyand, einer deutschen Sozialarbeiterin und ihrem Mann Eduardo Cisternas, einem chilenischer Musiker, gegründet. Alles begann mit Musikunterricht für ein paar Jugendliche in einer Holzhütte. Später wurde ein Grundstück für eine „richtige“ Musikschule mit Hilfe Luxemburger Spenden und staatlichen Kooperationsgeldern gekauft. In einem weiteren Schritt wurde gebaut, am Anfang mit deutscher (Kindernothilfe Duisburg), dann mit Luxemburger Finanzhilfe. Seit 1998 besuchen ca. 100 Schüler regelmäßig die Escuela Popular de Artes, die zu einem soziokulturellen Zentrum des Armenviertels geworden ist. Ziel war es auch, Kindern und Jugendlichen in einem tristen Armenviertel mit vielen sozialen Problemen – Arbeitslosigkeit, Drogen, Armut, … – ein positives Angebot zu machen, welches ihr Leben nachhaltig beeinflussen sollte: Musik als Lebenschance!

Obwohl Niños de la Tierra im Laufe der Zeit viel Interesse wecken und viele Spenden für diese Projekt sammeln konnte, wurde das Konzept, Entwicklungszusammenarbeit mit Kultur zu verbinden, nicht immer verstanden. Kann man existentielle, gesundheitliche oder soziale Probleme mit Musik lösen? Sind hier die richtigen Prioritäten im Spiel? Musik ist eine universale Sprache aber kein universales Mittel zur Bekämpfung von Problemen. Obwohl?

Manfred Lütz meint:
“Musik! Nichts übersteigt so sicher und selbstverständlich die rein materielle Basis unserer Existenz wie Musik. Selbst in äußerster Verzweiflung kann Musik uns über den Moment hinausheben – nicht gleich zu Gott, aber wenigstens weg von einer simplen Sicht der Dinge, die nur Messbares, Wiegbares, Betastbares kennt also nur Physik und Chemie, Verwesung und Würmer zu sehen vermag.”

Und Eduardo Cisternas sagt:
“Ich gehöre zu der Generation in Chile, die als Jugendliche gegen die Diktatur gekämpft haben. Die Kultur war für uns ein wichtiges Mittel, um die Demokratie zurückzugewinnen.”

Musik kann trösten, Freude machen, Euphorie erzeugen, zur “Befreiung” beitragen. Musik ist Gefühl und sehr oft Gemeinschaft, weil man sie zusammen spielt und sie zusammen hört. Musik wird dann auch Motivation, ein hohes Gut in einem Armenviertel, in einer perspektivlosen Umgebung, die nach unten zieht, deprimiert, das Leben schwierig macht.

Darüber hinaus ist das Erlernen eines Instrumentes keine Zeitvergeudung. Musik fordert Disziplin und fördert Intelligenz. Beides kann man im Leben gut gebrauchen.

Musikalisch hat Chile einiges zu bieten. Zu den weltweit bekannten Musikern gehören Violeta Parra, Víctor Jara, die Musikgruppen Illapu, Inti Illimani und Quilapayún. Zu den bedeutendsten Komponisten Chiles gehören Alejandro Fernando Amenábar Cantos und Pablo Garrido Vargas. Eines der größten Musikfestivals in Chile ist das International Song Festival in Viña del Mar. Als musikalisch herausragend, muss die Nueva Canción Chilena angesehen werden, weil mit ihr die Musik eine zentrale politisch gesellschaftliche Position einnimmt. Als Begründerin gilt Violeta Parra, die, wie Víctor Jara auch, mit Aufnahmegerät und Notizheften in die Dörfer ging und die mündlich überlieferten Lieder der Landbevölkerung sammelte. Im Laufe der Jahre kamen über 3.000 Lieder zusammen, auf deren Basis sie ihre ersten Schallplatten veröffentlichte. Diese Songs beschrieben den Alltag der ärmeren Bevölkerungsschichten und gaben der Arbeiterbewegung eine Stimme. Die Nueva Canción Chilena wurde zu einer gesellschaftlichen Bewegung, welche die Wahl Salvador Allendes zum Präsidenten unterstützte. Der Sturz Allendes und der Beginn der Diktatur Pinochets 1973 bedeuteten das Aus für die Nueva Canción. Viele Musiker ließen ihr Leben, darunter auch Víctor Jara.

Der gesellschaftliche Einfluss von Musik und Kultur in jeglicher Form ist also nicht zu unterschätzen und gerade in der Auseinandersetzung mit der Musikgeschichte Chiles können wir in Luxemburg Aspekte von Kultur entdecken die in unseren schönen Kulturbauten oft unterbelichtet bleiben.

Heute ist die rhythmische lateinamerikanische Musik oft Ausdruck von Lebensfreude und lädt zum Tanzen ein. Und es ist eher diese Art von Musik, welche unsere chilenischen Musikschüler im Gepäck haben werden. Das Abschlusskonzert in Echternach wird ein Fest werden. Herzlich willkommen am 28. Oktober im Trifolion.

Am 19. Mai dieses Jahres haben wir 30 Jahre Niños de la Tierra/Chiles Kinder mit mehr als 180 Freunden gefeiert. Es bleibt zuerst einmal eine sehr schöne Erinnerung und das Gefühl, anerkannt und unterstützt zu werden in dem, was wir tun. Alberto Caicedo und seine Frau Jeanne Schmartz haben den Abend mit gefühlvoller lateinamerikanischer Musik begleitet und den Auftakt gemacht mit dem Lied „Gracias a la Vida“ von Violeta Parra, das im Laufe der Zeit so etwas wie die Hymne der Nitis geworden ist. Mich persönlich hat das berührt. Es bleibt dann auch Dankbarkeit, nicht nur wegen des Liedes, sondern überhaupt für die Möglichkeit Entwicklungszusammenarbeit zu betreiben, in und mit einem Team von Freunden, Seelenverwandten.

Wir hatten versucht unsere Arbeit etwas auf den Prüfstand zu stellen, indem wir im Rundtischgespräch gefragt hatten: Was haben die 30 Jahre Entwicklungszusammenarbeit der Nitis gebracht? Die Kritikfähigkeit, mit der wir dieses Thema angegangen sind, führt auch zur Erkenntnis, dass wir diese Frage nicht abschließend beantworten konnten. Eine erstaunliche Zahl aber war mir bis dato noch nicht bekannt: Schwester Karoline erwähnte, dass die Hilfe von Niños de la Tierra in den 30 Jahren rund 400.000 Menschen in Chile erreicht hat. Bei aller Vorsicht mit Statistik wird diese Zahl doch – zumindest in meinem Kopf – bleiben.

Soziale Gerechtigkeit, als Leitwert der Nitis, wird auch bleiben, allerdings erweitert durch das richtig verstandene Konzept der nachhaltigen Entwicklung. Unsere Entwicklungszusammenarbeit kann nur nachhaltig sein, wenn sie vor allem versucht, soziale Gerechtigkeit zu erreichen.

In diesem Sinne: Wir bleiben … am Ball.

Marco HOFFMANN, Präsident von Niños de la Tierra

Aide précieuse pour le CENTRO HOGAR SONQO WASI à Cusco/Pérou

C’est avec grande joie et reconnaissance que Niños de la Tierra vous fait part d’une aide très précieuse pour le foyer d’accueil pour femmes en détresse et leurs enfants de notre partenaire FUNDACION CRISTO VIVE PERU (FCVP) à Cusco.

En effet, un don de 20.000.- euros en mémoire de feu Madame Yvette Wirth nous est parvenu, destiné justement à garantir en cette année 2017 le bon fonctionnement de ce centre.

Nous rappelons que cette institution a été fondée il y a 10 ans par la FCVP. Deux projets de Niños de la Tierra asbl., cofinancés par le Ministère de la Coopération luxembourgeoise, ont permis de financer la construction du nouveau centre d‘accueil et les frais de fonctionnement jusqu‘en 2016. Pour pouvoir garantir une aide continue à quelques 45 femmes et 90 enfants, la FCVP dépend actuellement uniquement de fonds privés étrangers – allemands, suisses et luxembourgeois – le soutien financier par les autorités publiques péruviennes étant très bureaucratique pour ne pas dire inexistant pour le moment.

Lors de notre visite en novembre 2016, nous avons de nouveau pu apprécier l’excellent travail réalisé et la nécessité absolue de continuer notre soutien financier à court et moyen terme.

C’est donc dans cet ordre d’idées que nous sommes très reconnaissants envers la famille de Mme Yvette Wirth, dont la mémoire est ainsi perpétuée.
Jean-Paul Hammerel

David Hoffmann

eisen neie Volontär am Chile

Den 2. August ass den David fir e Volontariat vun engem Joer an der Konscht- a Museksschoul „Escuela Popular de Artes“ zu Viña del Mar am Chile opgebrach.

Hei e puer vun sengen éischten Impressiounen:
… Am Haus wou ech wunnen, ass alles cool (och am wuertwiertlechen Sënn), et ass schwäikal!! Mee mat Schlofsak a Fleece ass dat alles kee Problem. D’Señora Carmen ass super fein an kacht saugudd.
Ech war elo scho fir d‘zweet an der wöchentlecher Reunioun vun der „Equipo“.
Moies prouwen ech oft fir mech selwer oder schaffen um Austausch-Projet. Ech këmmere mech och drëm, d‘Schüler e bëssi op d‘Rees virzebereeden, hinnen nach e bëssi Basis Englesch bäizebréngen.
Mëttes, da ginn ech, wann d‘Percussiouns-Coursen sinn, an déi kucken an dat leeft oft dann dorop eraus, dass mir zu zwee dee Cours halen an ech déi Saache ka bäisteieren, déi ech sou weess. Dat ass e sauflotten Austausch, well déi meescht Proffen hei, si fantastesch Museker an hunn een enormt Wëssen.
Ech hunn och elo schon 3 Pianosschüler an zwee Percussionisten. Ech plangen och nach, eng Band ze grënnen an soubal d‘Schüler prett sin, och en Ensemble mat Marimba.
Wat sou extern Aktivitéiten ugeet, huet den Alexis mech schon op wierklech vill Saache matgeholl. Ech konnt schon e Batteur an enger Profi-Bigband zu Valparaiso ersetzen, a bis elo all Freiden op der Jam Session hei am Centre Culturel spillen.
…Musek ass einfach dee schnellsten Moyen fir Leit kennenzeléieren, et ass wierklech verréckt.
Also am Resumé, mir geet et gutt!! Mol kucke wat nach sou kënnt!

Op mengem Blog https://vinadelmar.blog kënnt dir noliesen, wat et hei esou Neies gëtt.

David

Das Fest ist vorbei, was bleibt?

19. Mai! Wir haben gefeiert, mit mehr als 180 Freunden. Es bleibt zuerst einmal eine sehr schöne Erinnerung und das Gefühl anerkannt und unterstützt zu werden in dem, was wir tun. Alberto Caicedo und seine Frau Jeanne Schmartz haben den Abend mit gefühlvoller lateinamerikanischer Musik begleitet und den Auftakt gemacht mit dem Lied „Gracias a la Vida“ von Violeta Parra, das im Laufe der Zeit so etwas wie die Hymne der Nitis geworden ist. Mich persönlich hat das berührt. Es bleibt dann auch Dankbarkeit, nicht nur wegen des Liedes, sondern überhaupt für die Möglichkeit Entwicklungszusammenarbeit zu betreiben, in und mit einem Team von Freunden, Seelenverwandten.

Wir hatten versucht unsere Arbeit etwas auf den Prüfstand zu stellen, indem wir im Rundtischgespräch gefragt hatten: Was haben die 30 Jahre Entwicklungszusammenarbeit der Nitis gebracht? Die Kritikfähigkeit, mit der wir diese Frage angegangen sind, führt auch zur Erkenntnis, dass wir diese Frage nicht abschließend beantworten konnten. Eine erstaunliche Zahl war mir aber bis dato noch nicht bekannt. Schwester Karoline erwähnte, dass man sagen kann, dass die Hilfe von Niños de la Tierra in den 30 Jahren rund 400.000 Menschen in Chile erreicht hat. Bei aller Vorsicht mit Statistik wird diese Zahl doch – zumindest in meinem Kopf – bleiben.

Soziale Gerechtigkeit, als Leitwert der Nitis, wird auch bleiben, allerdings erweitert durch das richtig verstandene Konzept der nachhaltigen Entwicklung. Unsere Entwicklungszusammenarbeit kann nur nachhaltig sein, wenn sie gleichzeitig versucht, soziale Gerechtigkeit herzustellen.

In diesem Sinne: Wir bleiben … am Ball.

Marco HOFFMANN Präsident von Niños de la Tierra

30e ASSEMBLÉE GÉNÉRALE DE NIÑOS DE LA TIERRA a.s.b.l.

Compte rendu de la séance du 30 mars 2017

 

1. ALLOCUTION DU PRÉSIDENT

Monsieur Marco Hoffmann souhaite la bienvenue à 33 personnes parmi lesquelles Madame Josée Lorsché, échevine, Madame Pascale Kolb, conseillère, Messieurs Roby Biwer, Guy Frantzen et Claude Fournel, conseillers.
Excusés : Monsieur Laurent Zeimet, bourgmestre ; Monsieur Gusty Graas, échevin ; Monsieur Edmond Ries, curé-doyen ; Kim Nommesch, permanent de Niños de la Tierra.

Marco Hoffmann remercie tous les donateurs et l’ONG « Beetebuerg hëlleft » de leur appui financier, ainsi que la Commune de Bettembourg de l’appui financier et logistique.

Le président rappelle que notre ONG fêtera son 30e anniversaire le 19 mai 2017.

2. RAPPORT D’ACTIVITÉ présenté sous forme de slideshow par Rose Ludwig-Bohler, secrétaire.

3. RAPPORT FINANCIER présenté par Jean-Paul Hammerel, trésorier.

Il souligne l’importance de dons généreux provenant entre autre de la part de « Beetebuerg hëlleft », de « Diddeleng hëlleft », de la Commune de Walferdange ainsi que de la Ville de Luxembourg pour le projet Teatrobus. Il remarque que tous les frais administratifs sont couverts par le Ministère.

Monsieur Hammerel donne des explications sur les projets cofinancés par l’Etat et sur les projets non cofinancés,

4. Madame Michèle Biwer–Erpelding, REVISEUR DE CAISSE, félicite le trésorier de la bonne tenue des finances et prie l’assemblée de lui donner décharge.

5. Par applaudissement le rapport de caisse et le rapport d’activité sont approuvés par l’assemblée.

6. Les mêmes REVISEURS DE CAISSE Mesdames Michèle Biwer–Erpelding et Lolo Reding sont désignées par l’Assemblée pour l’année 2017.

7. La COTISATION (10 €) reste inchangée.

8. ELECTION DU COMITÉ : comme il n’y a ni démission ni nouvelle admission, l’assemblée confirme par applaudissement le comité existant.
Le président propose d’attribuer le titre de « président d’honneur » à Claude Schweich, président de 2013 à 2016, proposition acceptée par applaudissement.

9. Le chef de PROJETS Jean-Paul Hammerel donne des explications sur les projets. Il présente aussi le nouveau projet KORIHUMA-Sacaba avec notre partenaire ANAWIN. Il s’agit d’un projet scolaire, favorisé par une bonne coopération avec les enseignants. La commune de Sacaba porte 1/3 des frais pour les infrastructures.

ACTIVITES FUTURES
Explications sur les festivités pour 30 ans Niños de la Tierra avec table ronde et encadrement musical. Dans le cadre des festivités un groupe de jeunes musiciens de l’école de musique EPA d‘Achupallas, quartier pauvre de Viña del Mar au Chili, passeront quelques jours au Luxembourg (fin octobre 2017): échange avec des écoles de musique luxembourgeoises, un concert à Bettembourg et un concert de clôture au Trifolion Echternach. La construction de l‘école de musique a été financée par notre ONG, ensemble avec la « Kindernothilfe » et prend en charge une centaine d’enfants par an.

David Hoffmann, le fils de notre président, partira en août pour une année de volontariat dans l’école de musique EPA.

10. Jean-Paul Hammerel fait le REPORTAGE de la visite de projets 2016 en Bolivie et au Pérou illustré par des photos prises au cours du voyage,.
11. DIVERS
Madame Josée Lorsché, échevine, prend la parole pour féliciter le Conseil d’administration de son travail et remercier la secrétaire et le trésorier de leur rapport. Elle dit avoir lu les rapports des deux volontaires qui sont retournées de Bolivie en 2016. Elle félicite l’ONG de donner la possibilité aux jeunes de faire cette expérience et remercie de les accompagner dans leur préparation.

Madame Lorsché assure l’ONG du soutien de la Commune et se réjouit déjà d‘assister aux festivités du 19 mai, 30e anniversaire de notre ONG.

La soirée se termine par un pot de l’amitié offert par Niños de la Tierra.

 

CONSEIL D’ADMINISTRATION élu pour deux ans, il est au nombre de 14.
Répartition des charges du conseil d’administration dans la réunion du 6 avril 2017 :

Marco Hoffmann (président),
Gaby Stoos (vice-présidente),
Claude Schweich (président d’honneur),
Michel Schaack (président d’honneur),
Rose Ludwig-Bohler (secrétaire),
Jean-Paul Hammerel (trésorier),
Georges Ludwig (trésorier adjoint),
Julie Kipgen,
Marie-José Kohn-Goedert,
Marcel Kohn,
Fernande Schaack-Rasquin,
Axel Schneidenbach,
Yvette Schweich-Lux,
Gaby Wewer (membres)

Rose LUDWIG-BOHLER

30 Joer Niños de la Tierra

Niños de la Tierra a.s.b.l.
anc. Chiles Kinder a.s.b.l.

invitéiert Iech ganz häerzlech op hir

30-Joer Feier

Freides, den 19. Mee 2017
um 20.00 Auer

am Schlass zu Beetebuerg

Umeldung bis den 8. Mee

E-Mail: 30joer@niti.lu
Tel: 36 93 37 Schaack
621 184 031 Ludwig

 

Programm

• Begréissung vum President

• 30 Joer nohalteg Projeten

• Table Ronde: 30 Joer Kooperatioun, wat huet dat bruecht?
et huelen deel:

Sr Karoline Mayer, Fundación Cristo Vive Chile
Patrick Krãnipi Godar, partage.lu/Bridderlech Deelen
Michel Schaack, Niños de la Tierra
Jean-Paul Hammerel, Niños de la Tierra
Julie Kipgen, fréier Volontaire
Moderatioun: Roy Grotz

• Ried vum Buergermeeschter

• Éirewäin a Gebuertsdagskuch

musikalesch Begleedung: Duo MESTIZO